Prolog
Der blaue Elefant ist ein Geschenk, dass mich auf meiner Reise durch die Welt begleiten soll. Beheimatet ist der blaue Elefant ursprünglich in Ostasien, weshalb er sich für mich als besonders nützlich erweist. Er kann bis zu 1000 Jahre alt werden und spricht fast alle asiatischen Sprachen ( ich glaube alles außer Russisch ). Das besondere an diesem Exemplar ist, dass er auch Deutsch spricht. Seine Weisheit, sowie seine Reiselust und Weltoffenheit machen ihn zum idealen Reisebegleiter. Ich bin froh, dass er mich auf diesem weiten Weg begleitet.
Viele von Euch kennen den blauen Elefanten bestimmt aus seiner Fernsehshow, in der er Menschen über die Welt und was diese im Innersten zusammen hält aufklärt. Oft ist er mit der orangen Maus anzutreffen, seiner besten Freundin. Die beiden sind wohl das beste Beispiel dafür, dass gute Freunde nichts und niemand trennen kann. Ich denke wir alle können noch viel von den beiden lernen.
Die Reise geht los

Hier sind der blaue Elefant und ich am Flughafen Frankfurt kurz vor der Passkontrolle. Er schaut etwas nervös, weil er etwas Angst vorm fliegen hat. Ich habe ihm aber etwas gut zugeredet und er hat sich wieder beruhigt.

Hier sind all die lieben Menschen zu sehen, die mich und den blauen Elefanten am Flughafen verabschiedet haben. Vielen Dank dafür, wir fanden es toll, dass Ihr da wart!

Young man, there`s no need to feel down. I said young man......It`s funt to stay at the YMCA! Hier wars schon ganz ok, außer dass es Porridge zum Frühstück gab. Quasi Reis in warmem Wasser. Lecker!

Hier ein entfernter Verwandter blauen Elefanten. Es ist der Legofant, der schon vor langer Zeit nach Singapur umgezogen ist. Wie ihr sehen könnt ist das Essen in Singapur sehr lecker und so kam es, dass der blaue Legofant so groß werden konnte.
Da wollen wir als nächstes hin! Taipei ansehen und vor allem das höchste Gebäudeder Welt, den Taipei 101!
Ohren angelegt und los gehts! Diesmal fliegen wir mit China Air. Im Hintergrund seht ihr unsere Maschine. Ganz schön groß. Also nix wie weg aus Singapur und ab nach Taiwan!
Hier ruht sich Marcus nach einer anstrengenden Nacht in Taiwan aus. Der blaue Elefant hält während seinem Schläfchen Wache. War schon beeindruckend der Taipei 101. Selbst der blaue Elefant konnte die Spitze nicht sehen. Auch wenn er schon viele Gebäude gesehen hat, die länger als sein Rüssel waren, war er sichtlich beeindruckt!

In Japan angekommen musste sich der blaue Elefant erst mal wieder daran gewöhnen Japanisch zu reden. Während er studiert und die alten Vokabeln aus seinem Elefantengedächtnis hervorkramt, ruht er sich auf meinem Sekretär aus. Wie ihr ja alle wisst ist das Gedächtnis eines Elefanten besonders gut. Der Elefant kann sich an alles erinnern, was er einmal gelernt oder gesehen hat. Praktisch war, dass er mir direkt den Weg nach Sangenjaya zeigen konnte, weil er vor langer Zeit schon einmal hier war.
Nachdem wir die erste Zeit fleissig studiert haben (ich natürlich Japanisch und der Elefant hat jetzt doch mit Russisch angefangen) ist der Jahreswechsel sehr nahe gerückt. Auf meiner Sylvesterparty versucht der Elefant aus Marcus Becher zu trinken, doch Rüssel an Strohhalm ist schwieriger als man denkt.
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Naja, nachdem das mit dem Strohham dann doch in die Hose ging (oder besser gesagt auf den Teppich) steckt der Elefant lieber gleich den ganzen Rüssel in den Becher. Nur aufpassen mit dem Trockeneis, nicht dass er sich den Rüssel verkühlt. Baileys mag er besonders gerne, er ist eben ein Leckerschmecker! Wie man auf dem Bild sieht schielt er aber auch schon nach dem Gin. Dabei weiß er ganz genau (das habe ich ihm beigebracht), dass er nicht durcheinander trinken soll. |

Nach einer langen Zeit endlich Ferien und Urlaub. Alles in den riesigen Rucksack und los! Auf nach Kyoto. Aber nein, wo ist mein Freund, der blaue Elefant? Ah, fix und fertig angeschnallt ganz oben auf dem Rucksack. Jetzt kanns also los gehen.

Beim verschnühren des Rucksacks nur darauf aufpassen, dass der blaue Elefant auch Luft bekommt. Schön den Rüssel aus dem Rucksack schauen lassen. So ists gut. Gute Reise blauer Elefant und schlaf gut!!!
Kaum in Kyoto angekommen ist der blaue Elefant (genauso wie sein Besitzer) schon von Frauen umringt. Nachdem wir gemeinsam den Affenberg mit diesen zwei Mädels aus Taiwan bestiegen haben, entstand dieses wunderschöne Foto. Ganz vorne der blaue Elefant und im Hintergrund das verzaubernde Kyoto.
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Der blaue Elefant schreckt wirklich vor nichts zurück. Wieder zu neuen Kräften gekommen, wollte er direkt mit den Affen spielen. Die aber wollten ihn an einen Ohren ziehen, weil sie so groß seien. Ich habe ihn getröstet und gesagt, dass sie zu ihm gehören, genauso wie sein Rüssel. Und das sie genau so aussehen müssen, wie sie sind. Daraufhin hat er wieder gelächelt, vielleicht auch die dummen Affen etwas belächelt. Der blaue Elefant ist schon ein mutiger kleiner Kerl. Ich bewundere ihn manchmal. |

Auf dem Gipfel des Affenbergs haben wir dann auch überraschenderweise ein Bild eines guten Freundes gesehen. Dieser blaue Elefant ist einst in die Welt gezogen um die Affen zu studieren. Nach einer langen Zeit kam er zurück und hatte die Sprache der Affen gelernt. Heute ist er Professor für Affenkunde in irgendeiner Universität am Fachgebiet zoologische Linguistik. Er ist sicher eines der Vorbilder des meines kleinen blauen Elefanten.

Hier noch zwei Bilder in denen sich der blaue Elefant ganz nah an die Affen herangewagt hat. Der kleine hat in kurz am Ohr gezogen, bis ich mit im geschimpft habe und ihm erklärt habe, dass er lieb sein muss zum blauen Elefanten. Als Zeichen der Versöhnung hat der blaue Elefanten sogar seine Erdnüsse mit dem Affen geteilt, obwohl er die selbst so gerne mag. Das ist ein wunderbares Zeichen gewesen. Frieden! Herrlich!
Und weil die Frauen im Hostel schon immer mal Raubkätzchen spielen wollten, haben sie ihre Krallen ausgefahren um den blauen Elefanten zu beeindrucken. Wir bedanken uns nochmal beim Team von K's House für die schöne Zeit. Danke.

Hier schon im Ausgang noch schnell ein Abschiedsküsschen bekommen, sowie viele gute Wünsche für die weitere Reise.

Von Kyoto nach Osaka sind wir dann mit dem Shinkansen (dem Hochgeschwindigkeitszug in Japan) gefahren. Es dauert zwar nur 5 Minuten länger mit dem Bummelzug, aber bei 10 Minuten fahrzeit ist das schon eine Menge (ehrlich gesagt ist der Shinkansen sauteuer und wir wollten ihn wenigstens einmal benutzt haben). Wie sollte es auch anders sein hat der blaue Elefant gleich wieder ein Mädel angelacht und schwuppdiewupp waren wir im Gespräch. Leider nur 10 Minuten. Byebye!
In Osaka angekommen waren wir nicht wenig überrascht, dass der Herbergsvater kein Japaner ist. Auch in Osaka hetten wir eine tolle Zeit und kommen gerne mal wieder zurück!
Verwirrend für den blauen Elefanten in Hiroshima war, dass der Herbergsvater Kyoto Dialekt gesprochen hat. Damit hatte der blaue Elefant nicht gerechnet und er musste sich erst daran gewöhnen. Tja, bei so vielen Sprachen wie der blaue Elefant spricht, ist man schnell verwirrt (glaub ich!).

Nach der langen, sehr interessanten und vor allem lustigen Reise hat uns dann unser Freund Steffen aus Deutschland besucht. Wir haben uns beide gefreut mal wieder ein altbekanntes Gesicht zu sehen und auch mal wieder Deutsch zu sprechen!
Da freuen sich auch die Schweizer, die auch mal wieder "richtiges Deutsch" von Ihren lieben Nachbarn hören wollen! Ich kanns ja versehen.

Noch gar nicht erwähnt, zu Weihnachten hab ich einen kleinen Hubschrauber geschenkt bekommen.Auf diesem Bild schielt der blaue Elefant mal wieder zu dem Hubschrauber. Ihr wisst ja, wie sehr er das fliegen hasst. Aber den Hubschrauber steuert er gerne (hätte er nur nicht so große Füsse). Also los!
Weil der blaue Elefant Achterbahnen nicht mag und man erst über 1,2 Meter in den Karussels mitfahren darf hatte er keine Lust mit ins Disneyland zu kommen. Zum Trost haben wir dem blauen Elefanten aber eine kleine Überraschung mitgebracht über dieer sich riesig gefreut hat! Ihr seht es ja selbst.

Hier sind wir beide schon wieder auf dem Weg zum Flughafen. Diesmal zum Haneda Airport (ganz auf einer künstlichen Insel im Meer vor Tokio) Wir freuen uns schon riesig auf den Trip nach Okinawa. Schönes Wetter, Strände und Urwald. Alles was ein Elefantenherz eben so begehrt.
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Ohne Worte! |

Hier dann am Flughafen am Check-In Schalter. Der blaue Elefant schaffts einfach immer wieder! Wenigstens hat er für ein paar Minuten die Flugangst vergessen. Kein Wunder sag ich da!

Die Überfahrt mit dem Schiff von Naha (Okinawa) nach Ishigaki hat dem blauen Elefanten gleich viel besser gefallen. Vor allem wenn man mit zwei so netten Damen Jenga spielen darf. Es war ein wunderschöner abend, vielen Dank!

Und wer ist denn hier "ichiban kawai"???

Ob das mal gut geht!? Der blaue Elefant kann gar nicht hinsehen. Viel Erfolg!
Auf Ishigaki haben wir dann ein Auto gemietet und natürlich war auch der blaue Elefant mit dabei. Selbst fahren konnte er leider nicht, da der Wagen keine Rüsselschaltung hatte. Dafür saß er ganz vorne und hatte eine super Aussicht.
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Nachdem wir dann so einige Zeit auf der Insel herumgecruised sind kamen wir zu einem seltsamen Ort mit noch seltsameren Kreaturen. Aber sehr selbst. |
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Aber keine Sorge, diesehen schlimmer aus alssie sind. Die wollten alle nur spielen. Wir hatten großen Spaß zusammen.
Dieser hier hat den blauen Elefanten sogar einmal ein Stück auf seinem Rücken reiten lassen. Aber man sieht, der blaue Elefant ist etwas Seekrank geworden. deshalb verdreht er die Augen etwas. Hihi!


Diesen hier hat der blaue Elefant mit dem Rüssel gekitzelt. Er hat sich halb totgelacht und lag am Ende am Boden und hat sich gekugelt vor Lachen.

Hier haben wir mal wieder einen alten bekannten des blauen Elefanten getroffen. Der blaubau Elefant. Sehr viel größer und stärker als der blaue Elefant hilft er den Menschen bei schweren arbeiten. Sein Markenzeichen: der gelbe Bauhelm!
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Nach einem kurzen plausch mit dem blaubau Elefanten gings dann weiter. In den Dschungel, wo all die gefährlichen Raubtiere leben. Über Stock und Stein, Berg und Tal, Fluß und und und.... |

Immer tiefer hinein, ohne Angst hat uns der blaue Elefant sicher geführt. Auch wenn kein Weg zu sehen war, der baue Elefant wusste die richtige Richtung. Bravo, was für ein Orientierungssinn! Wer braucht schon GPS?

Der krönende Abschluss des Dschungeltrips war dann ein Bootstrip. Wir jagten den Fluß landeinwärts und kamen an wunderschönen Orten vorbei. Mangroven, Palmen, Dschungel soweit das Auge reicht. Herrlich!

Dieses Bild entstand auf Kohamajima. Überraschend haben wir eine alte Bekannte wieder getroffen. Etsuko haben wir schon auf der Fähre nach Ishigaki gesehen. Liebes und lustiges Mädel, der Elefant mag sie!

Der Elefant hat für die bevorstehende Wasser- Matschschlacht schon mal die Brille aufgesetzt. Wir sahen lustig aus, wie richtige Ferkel. Das der Sand aber auch so klebt. Und der blaue Elefant kann mit seinem Rüssel Wasser spritzen wie die Feuerwehr, alle Achtung!
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Danach erst mal im Grass chillen, die Sonne und den herrlichen Ausblick genießen. Eine traumhaft schöne Insel und auch noch ganz für uns alleine. keine Seele weit und breit zu sehen. |

Hier die ganze Gang des Sora Hauses, unserer Herberge, mit dem blauen Elefanten als Anführer!




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